

Liebe Sternensaat,
Der geschlossene Kreis – vom linearen Stillstand zur multidimensionalen Schöpferkraft (2020/4-2026/10/1)
Der heutige Freitag, der 13. März 2026, markiert weit mehr als ein kalendarisches Jubiläum, er fungiert als eine kosmische Zeitkapsel.
Sechs Jahre nach dem Tag als unsere Welt global Stillstand (März 2020) stehen wir an einem Punkt, an dem sich die alte Linearität auflöst und einer neuen, hochfrequenten Realität weicht.
Während jener Tag den Beginn einer kollektiven Isolation symbolisierte, erleben wir heute eine Ausrichtung, die uns direkt in das „Alles-Jetzt“ katapultiert.
Ich weiß noch genau, damals stand ich morgens im Garten -das Osterwochenende – und bestaunte diese unglaubliche Stille, nur der Wind der durchs Tal wehte war hörbar… kurz bevor der Lockdown (16/3) ausgerufen wurde, woran kannst du dich erinnern?
An diesem Wochenende markieren wir den Übergang in die Sofort-Resonanz und das Ende der Wartezeit, von der bloßen Ankündigung zur praktischen Umsetzung.
Im Zentrum dieses Wechsels steht am Himmel die Konjunktion von Mars und dem aufsteigenden Mondknoten im Zeichen der Fische. 6 Jahre später einen weiteren Freitag, passiert am selben Tag eine große Sache, die mit Schicksal verbunden ist.
Fische sind das letzte Sternzeichen. Dort überwinden wir die Realität, in der wir seit 2020 leben.
Dieser schicksalhafte Impuls trifft auf ein Sonnensystem, das derzeit Bereiche des Kosmos durchläuft, die uns mit massiver Lichtinformationfluten.
Und diese Energie treibt die Anpassung unserer Zellstruktur voran – ein Prozess der Kristallisation.
Doch diese Transformation ist kein rein euphorischer Flug,
sie fordert ihren teuren Tribut.
Was wir derzeit im Außen erleben – die Unruhen, die wirtschaftlichen Umbrüche und die offensichtlichen Absurditäten, ist der physische Beweis dafür, dass das gekapperte Gittersystem in sich zusammenbricht.
Eine Struktur, die auf Trennung und Kontrolle basierte, kann die neuen Hochfrequenz-Energien nicht mehr halten.
Das Weltgeschehen ist also nicht das Chaos des Untergangs, sondern das Getöse eines einstürzenden Altbaus, damit die Sternentore und die Neue Erde sichtbar werden.
Es fühlt sich oft so an, als ob die Masse seit 2020 in einer Endlosschleife feststeckt.
Doch energetisch betrachtet, ist das „Nicht-Lernen“ ein Teil des Trennungsprozesses.
Seit 2020/4 findet eine Frequenz-Trennung statt. Ein Teil der Menschheit hält krampfhaft an den alten Strukturen fest (Angst, Gehorsam, Trennung).
Für sie wiederholen sich die Lektionen in immer härterer Form, bis es unerträglich wird.
Es mag sich manchmal schwer und trostlos anfühlen, wenn wir sehen, wie viele Menschen noch versuchen, in einem brennenden Haus die Möbel zu rücken.
Dieses „Nicht-Lernen“ der Masse ist für den Einzelnen (wie für dich) der Spiegel, der dich fragt:
„Wirst du weiterhin im Rauch am Ende des Feuers warten, oder trittst du in deine eigene Macht?“
Die Menschheit als Kollektiv scheint schwerfällig, aber die kristalline Antenne wird bei jedem Einzelnen individuell aktiviert.
Dass sich viele Sternensaaten in diesen Tagen körperlich müde, erschöpft, lethargisch und/ oder mental traurig oder ausgebremst fühlen, ist kein Zeichen von Rückschritt, sondern das Resultat deiner hochfrequenten Schwerstarbeit.
Parallel spürst du auch
eine Reaktion auf dieses kollektive Feld – du spürst den Widerstand der alten Welt gegen das einströmende Licht – hast in den letzten Tage Dinge erlebt, wo korrumpierte Strukturen dein Licht herausgefordert haben?
Das Nervensystem lernt gerade, eine elektrische Spannung zu halten, die es bisher nicht kannte.
Die Schwere in den Gliedern und die Melancholie im Geist sind lediglich die Anker, die uns während dieses gewaltigen Frequenzsprungs noch halten, damit wir sicher in der neuen Welt landen.
Müdigkeit ist die notwendige Ruhepause des Systems, während deine Software auf Zellebene überschrieben wird.
Im Übergang ins „Alles-Jetzt“, ist die Wahrnehmung, dass die Tage „kürzer“ wirken, das sicherste Zeichen für den Austritt aus der linearen Zeit.
Wir verlassen den schmalen Trampelpfad von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und betreten eine weite Ebene – die Multidimensionalität.
Im „Alles-Jetzt“ begreifen wir, dass alle Versionen unseres Selbst gleichzeitig existieren.
Die Traurigkeit, die uns heute streift, ist oft das letzte Loslassen alter Identitäten, die im Licht der neuen Frequenz schmelzen.
Es ist eine Reinigung des Herz-Chakras, um Platz für eine Realität zu schaffen, die wir im Moment der Wahrnehmung selbst erschaffen.
Und dieses Training unserer kristallinen Antenne zeigt sich in verstärkten Synchronizitäten.
Antworten tauchen auf, noch bevor deine Frage ganz ausgesprochen ist.
Das beweist dass Sofort-Resonanz die Trennung zwischen Innenraum und Außenwelt wegschmilzt.
Wenn sich hier Manifestation noch etwas „verzögert“ anfühlt oder wir uns ausgebremst fühlen, ist dies ein Schutzmechanismus.
Unser System filtriert die Energie, um uns physisch nicht zu überfordern, während die Materie versucht, der hohen Schwingung zu folgen.
Wir stehen an einer Schwelle, an der wir keine passiven Empfänger des Schicksals mehr sind, sondern aktive Sender im Feld der Multidimensionalität.
Der 13/3/10/1 fordert uns auf, die Lehren der letzten sechs Jahre zu integrieren.
Der Kreis schließt sich nicht, um uns festzuhalten, sondern um uns als transformierte, kristalline Wesen in eine Freiheit zu entlassen, in der Zeit und Raum keine Grenzen mehr setzen.
Wir sind verbundene Schöpferwesen – und wenn sich ein Kreis des linearen Stillstands schließt, öffnet sich der nächste, deine Frequenz bestimmt ab jetzt unmittelbar deine Realität.
Jada
P.s.: Liebesangebote im Newsfeed.💫
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