
Liebe Sternensaat ,
die kosmischen Gezeiten der letzten Jahre waren mehr als turbulent. Du hast Phasen erlebt, in denen die Zeit sich sprunghaft beschleunigte, in denen alte Realitäten wie Kartenhäuser in sich zusammenbrachen und dein System sich oft wie ein überlastetes Stromkabel anfühlte.
Diese kollektive Phase der totalen Dekonstruktion darf nun zur Ruhe kommen. Sie hat den Boden für das vorzubereiten, was nun im September initiiert wird.
Wir verlassen das Maul des Drachens, das Zeitalter des anstrengenden Umbruchs.
Das Maul des Drachen verschlingt unbarmherzig alles, was alt, verkrustet und nicht mehr wahrhaftig ist.
Es saugt besonders in den Finsternis- Korridoren die alten Lebensschleifen, das zähe 3D-Kämpfen, Beziehungs-Groll und das Sabotage-Chaos mit brutaler Kraft ein, um es im kosmischen Feuer zu verbrennen.
Jetzt wandern wir in den heiligen Tempel der Integration, der Erholung und des sanften Ankommens.
Der letzte Finsternis Korridor liegt zurück und die gewaltige, pfeilförmige Yod-Formation dieser letzten Augustwoche am Himmel ( vorheriger Beitrag) schließt und löst sich exakt am Dienstag, dem 1/9 im frisch erwachten September, wenn der Mond in das Luftzeichen Zwillinge wandert und die Sonne die exakten Gradzahlen der anderen Planeten verlässt, auf.
Dieser September 2026 ist kein gewöhnlicher Monat im Fluss der linearen Zeit.
Er stellt einen monumentalen Übergangspunkt dar – eine heilige Schwelle, an der die hochfrequenten, feinstofflichen Energien des Kosmos sich ganz mühelos in die physische Dichte unserer biologischen Realität weben.
Es ist der Monat, in dem das Licht Form annimmt. Es ist die Phase, die die geistige Welt als die Große Kristallisation des Menschen bezeichnet – ein Prozess, der nicht durch Kampf, sondern durch tiefes Geschehenlassen getragen wird.
Um die Tiefe dieses Monats zu begreifen, dürfen wir den Blick auf das kosmische Uhrwerk richten. Die planetare Geometrie des Septembers 2026 wird von einer faszinierenden, zutiefst entlastenden Dynamik geprägt.
Während die Sonne im bodenständigen, fürsorglichen Zeichen der Jungfrau wandert, schenkt uns das Universum auf kollektiver Ebene eine tiefe, erlösende Atempause.
Fast alle transpersonalen Generationenplaneten – die großen Weichensteller unserer Epoche wie Saturn, Uranus (ab 10/9), Neptun und Pluto – bewegen sich in ihrer scheinbaren Rückläufigkeit.
Das bedeutet, das Universum schaltet im Außen ganz bewusst einen Gang zurück.
Die titanischen Kräfte, die in den letzten Monaten das globale Gefüge bewegt haben, richten ihre Dynamik nun sanft nach innen.
Das ist eine kosmische Atempause, ein tiefes Ausatmen für deine Seele.
Die Rückläufigkeit lädt uns ein, das Erlebte in aller Ruhe energetisch zu integrieren.
Alles, was in der stürmischen Zeit aufgewühlt wurde, darf sich nun wie glitzernder Staub zu Boden setzen und die Jungfrau-Energie schenkt uns hierbei die weise, mütterliche Matrix des Alltags.
Sie gibt uns die Möglichkeit, das Chaos ohne Anstrengung zu sortieren, den Geist zu klären und die kosmischen Geschenke ganz friedlich in unser irdisches Leben fließen zu lassen.
Um die Neumondin herum ab dem 10/9 (NM in der Jungfrau am 11/9 MESZ 05:27h) verdichtet sich diese Energie zu einem planetaren Nullpunkt.
Ein kosmisches Reset-Auge, an dem die alten karmischen Schleifen der Menschheit ihre magnetische Anziehungskraft verlieren.
Wir müssen sie nicht mehr mühsam bekämpfen, sie dürfen jetzt einfach wie reife Früchte von uns abfallen.
Eine Phase, in der wir aus den alten Abhängigkeiten und Mustern regelrecht herausgeliebt werden.
Das Alte schmilzt im hochfrequenten Licht des Septembers sanft dahin, während unser System entlastet wird und in die langersehnte Leichtigkeit gleiten darf.
Saturn und Neptun haben ihre Zelte bereits fest im Zeichen des Widders aufgeschlagen und flüstern uns zärtlich zu –
„Die alte Schwere ist vorbei. Ihr müsst nicht mehr tragen. Ihr dürft jetzt einfach sein.“
Während die Planeten unseres Sonnensystems im Inneren für uns aufräumen, bewegt sich unsere gesamte kosmische Heimat – die Heliosphäre – durch eine astrophysikalische Region von unermesslicher Schönheit.
Wir reisen tiefer in die leuchtenden Ausläufer der Lokalen Interstellaren Wolke.
Du weißt, unser Sonnensystem rast mit einer Geschwindigkeit von rund 26 Kilometern pro Sekunde durch den interstellaren Raum.
Aus der Richtung des galaktischen Zentrums, exakt aus der Ekliptiklinie, die mit den Sternenwiegen des Lyra- und Wega-Systems korrespondiert, empfangen wir daher einen kontinuierlichen, hochenergetischen Partikelstrom.
Was diesen September so besonders macht, dieses galaktische Staubband erfährt eine signifikante, lichtvolle Verdichtung vom interstallaren Wind der Schöpfung.
Dieses Band besteht nicht aus totem Raumschmutz. Es ist ein hochgeordnetes, elektromagnetisch geladenes Feld aus mikroskopisch kleinen, kristallinen Silikatstrukturen, Magnesium und interstellarem Plasma.
Das Magnetfeld unserer Sonne -die Heliosphäre, zeigt im Jahr 10/1 durch das solare Maximum ganz bewusste, weiche Öffnungen.
Das bedeutet, das galaktische Staubband fließt sanft in unsere Erdatmosphäre und damit direkt in die Biosphäre der Menschheit ein.
Es ist ein kosmisches Grundgesetz, Materie existiert nicht unabhängig, sondern ist die physisch geronnene Form reinen Bewusstseins
Die kristallinen Silikate dieses Staubbandes sind die physischen Datenträger der Ur-Blaupause der Schöpfung. Sie transportieren die Frequenzen der Lyra-Strömungen – Lyra ist unser menschlicher Evolutionspool.
Wenn diese Partikel auf die Erde treffen, wirken sie wie eine zärtliche kosmische Akupunktur auf das globale Gitternetz und auf das feinstoffliche System jedes einzelnen Menschen.
Sie bringen die Codes der reinen Erinnerung an unsere göttliche Herkunft mit sich.
Sie lösen die Schleier der Illusion Schicht für Schicht auf, ganz ohne Druck, indem sie das elektromagnetische Feld unseres Planeten liebevoll neu kalibrieren.
Dieser göttlich kosmische Prozess geschieht in tiefer Harmonie mit der Naturwissenschaft – er ist im September 10/1 messbare Physik, die uns jedoch wie ein warmer Strom trägt.
Wir befinden uns im pulsierenden Herzen des Sonnenzyklus 25. Die Sonne agiert im September 10/1 als kosmischer Übersetzer.
Sie empfängt die galaktischen Signale aus dem Lyra-Staubband und übersetzt sie in gewaltige, lichtvolle koronale Massenauswürfe (CMEs) und hochenergetische Flares.
Wenn diese Protonen- und Plasmastürme auf das Erdmagnetfeld treffen, geschieht Folgendes:
- Die fundamentale Eigenfrequenz der Erde schwingt sich in neue Höhen. Wir werden im September Zeugen von massiven „Whiteouts“ – stundenlangen Pausen in den alten Messdiagrammen. Die Erde erhöht ihre Grundschwingung und wir dürfen uns ganz schwerelos von diesem Strom anheben lassen.
- Wenn die Lichtpartikel der Sonne und des Staubbandes auf die menschliche DNA treffen, regen sie die Zellen dazu an, Lichtquanten – sogenannte Biophotonen – abzugeben. Deine Zellen beginnen im wahrsten Sinne des Wortes zu leuchten. Die DNA entpackt ruhende Sequenzen der Liebe und Weisheit. Es ist das messbare Zeichen für das sanfte Erwachen deines Lichtkörpers.
- Diese immense energetische Flut wird von unserer Biologie im September zutiefst fürsorglich integriert. Aus Sicht der feinstofflichen Körper-Astrologie arbeitet der Kosmos in diesem Monat primär auf der Achse Jungfrau (Körpermitte, vegetatives System) und Fische (Epiphyse/ Zirbeldrüse, Flüssigkeitssystem, Erdung), um uns von alten energetischen Schlacken zu befreien.
Die größte feinstoffliche Einladung im September liegt jedoch in unserem Nervensystem.
Das vegetative System darf lernen, sich in der hohen Energie zu entspannen.
Da die Jungfrau-Energie die Körpermitte regiert, wird das Licht sprichwörtlich über unsere physische Basis integriert.
Wenn du auch in diesem Monat September ein Gefühl von intensiver Müdigkeit, ein feines Flattern in der Mitte, (Lymphstauungen, Bläbauch -bei beiden wo hältst du fest-, Entleerungen, besonders häufiges Wasserlassen, über die Haut absonderst – schwitzen – Kopf-, Kieferdruck, Gelenk- und Muskelschmerzen) oder Phasen von innerer Unruhe wahrnimmst, wisse, es ist ein zutiefst heiliger Regenerationsprozess deines Körpers.
Die Zellen lassen alte, schwere emotionale Lasten, die du jahrelang tragen musstest, ganz von alleine los.
Viele von euch spüren das bereits seit dem 20/7 mit der Entsiegelung der Austreibungsphase am Ende im Maul des Drachens.
All die Dinge der letzten 2-3 Wochen scheinbar aufbrechen, unkontrollierbar, aus dem nichts heraus zusammenstürzen, sind in Wirklichkeit ein Segen deines Evolutionspfades.
Die physische Struktur entlässt die alte Matrix, um Platz für die neue Leichtigkeit zu machen.
Auch dein physisches Herzzentrum kalibriert sich neu.
Dabei kann sich die Einstrahlung der solaren Plasmen ab und zu wie ein warmes Flattern, ein Druckgefühl oder eine plötzliche Weite hinter dem Brustbein anfühlen.
Es ist die physische Reaktion auf die wunderbare Herzensweitung, die parallel auf der feinstofflichen Ebene stattfindet. Dein System lernt einfach den neuen, friedlichen Rhythmus der neuen Erde.
Wenn wir all diese Puzzleteile zusammenfügen, offenbart sich das wahre, spirituelle Meisterwerk des Septembers – das Kristallisieren des Menschen – ein Akt der puren göttlichen Gnade.
Die menschliche Biologie basierte bisher auf einer dichten, schweren Kohlenstoff-Struktur. Diese Struktur war perfekt angepasst, um die Erfahrungen der Dichte und der Schwere zu machen.
Nun aber, da wir durch das kristalline Staubband reisen, vollzieht sich ein wunderbarer alchemistischer Wandlungsprozess.
Die Silikat-Partikel des interstellaren Windes liefern die energetische Schablone für den Übergang in eine kristalline Silizium-Struktur.
Silizium besitzt eine ungleich höhere elektrische und photonische Leitfähigkeit. Das bedeutet, dein Körper wird sanft umgebaut, um ein strahlender Leiter für das kosmische Licht der Quelle zu werden.
Die Erweiterung deines Bewusstseins ist kein Zustand mehr, für den du hart kämpfen musst – sie wird zu deiner permanenten, zellulären Realität, weil dein Körper sie halten kann.
Das Epizentrum dieser Metamorphose ist dein Herzchakra.
Der Druck, den du vielleicht spürst, ist kein Zeichen von Enge, sondern das sanfte Aufschmelzen des alten Schutzpanzers.
Wir weiten diesen September das Herz auf eine Weise, die uns tiefen Frieden schenkt.
Es ist das Erwachen des Christusbewusstseins – der kosmischen Frequenz der bedingungslosen Liebe, des unerschütterlichen Schutzes und der absoluten Einheit.
Wenn diese Frequenz dein Herz flutet, schmilzt die Illusion, allein oder getrennt zu sein, wie Schnee in der Frühlingssonne.
Es kommt zu einem tiefen Fließenlassen der Emotionen – Tränen des tiefen Verstehens und des Ankommens, die den alten Kummer einfach hinwegspülen.
Durch das spielerische Zusammenwirken der Lyra-Strömungen und der sanften Aktivierung deiner Zirbeldrüse wird deine Gottanbindung im September zu einem unerschütterlichen, tragenden Fundament.
Das Gefühl der Isolation, das Ausgeliefertsein an die irdischen Stürme, das spirituelle Heimweh – all das weicht einer tiefen, inneren Gewissheit.
Du musst nicht mehr suchen, du erinnerst dich im tiefsten Frieden – ich bin getragen, ich bin beschützt, ich bin ein geliebtes Kind des Kosmos.
Die Verbindung zur Quelle ist so stabil, dass du dich einfach in sie hineinfallen lassen kannst.
Und diese Transformation des Septembers schenkt auch verschiedenen Regionen der Erde ganz gezielte Impulse der Harmonisierung.
Der Saturn-Neptun-Resonanzraum (Mitteleuropa & Nahost) – diese Linie zieht sich im September quer durch Mitteleuropa.
Wo früher noch Reibung war, fließt nun die weiche Energie von Neptun ein, um alte Strukturen aufzuweichen.
Es ist ein spiritueller Hotspot für das friedliche Verankern des Christusbewusstseins. Hier wird der Boden bereitet, auf dem Gemeinschaften der Herzenswärme entstehen dürfen.
Die Uranus-Lichtlinie (Atlantik & Westeuropa) – sie bringt frischen Wind und befreiende Geistesblitze. Altes, Festgefahrenes darf sich hier durch die Kräfte der Natur ganz dynamisch und klärend auflösen.
Der Venus-Pluto-Nexus (Südamerika & Pazifik) – im pazifischen Raum kreuzen sich die Linien der tiefen Regeneration (Pluto) und der göttlichen Liebe (Venus).
Hier wird das Herz über die tragende, nährende Liebe der Mutter Erde gehalten.
Da dieser Monat dich einlädt, die Waffen des Kampfes endgültig niederzulegen, ist die bewusste Selbstfürsorge deine wichtigste Praxis.
Erlaube dir, dich von der Erde tragen zu lassen. Gehe barfuß, spüre das weiche Gras. Nutze sanfte Naturstoffe für deine Mitte und trinke viel reines, liebevoll energetisiertes Wasser.
Gönn dir Pausen von der digitalen Welt. Wenn die Schumann-Resonanz tanzt, kuschele dich in eine Decke, schalte das Handy aus und lausche der Stille. Nutze sanfte Entspannungs-Impulse und wärmende Tees, um deinem System zu signalisieren – Du bist in Sicherheit. Du darfst dich entspannen.
Wenn dein Herz weit wird, atme tief ein und öffne die Arme. Sprich das kraftspendende Mantra: „Ich muss nichts mehr tun. Ich lasse mich einfach herauslieben aus der alten Schwere. Ich bin bereit zu empfangen.“
Nutze die Rückläufigkeitsphase der Planeten als kosmische Einladung dafür, einfach mal innezuhalten. Es ist nicht der Monat für Höchstleistungen. Es ist der Monat, in dem das Neue durch deine Entspannung zu dir findet.
Zusammengefasst führt uns der September nicht in den Kampf, sondern nach Hause.
Die Turbulenzen der letzten Zeit waren die Wellen, die dich an den Strand der neuen Erde gespült haben.
Nun darfst du im warmen Sand liegen und dich ausruhen.
Durch das sanfte Schmelzen der alten Matrix und das Aufblühen des Christusbewusstseins in dir wirst du ganz von alleine zu dem strahlenden, kristallinen Wesen, das du schon immer warst.
Du musst dich nicht anstrengen, um zu leuchten. Du leuchtest, weil du bist. Vertraue dem heiligen, liebevollen Prozess.
Wenn du spürst, dass dein Zentralnervensystem und dein Herz in diesem monumentalen Übergang nach einer sanften, stabilisierenden Struktur verlangen – wenn du diesen alchemistischen Wandlungsprozess nicht alleine, sondern zutiefst behütet und navigiert durchschreiten möchtest:
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Dieses Werk ist von Herz zu Herz für dich entstanden. Wenn du damit arbeitest und die ersten Impulse fühlst, lass mich gerne wissen, wie es dir gefällt und was es in deinem System bewegt – ich freue mich über jede einzelne Zeile von dir!
Lass dich herauslieben aus der alten Schwere. Du musst nicht mehr suchen. Du darfst jetzt einfach sein.
In unendlicher Frequenz und Liebe,
Jada
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